Kunst Land Wasser

Einweihungsfest in Landwasser

KUNST LAND WASSER

Nun ist es soweit, das neue Einkaufszentrum in Landwasser wird eingeweiht.
Wir erinnern uns gerne an die vielen Kunstaktionen, die von Kubus³ zusammen mit dem Quartiersbüro im HDB und Bewohner*innen in Landwasser den architektonischen Wandel begleiteten.
Der bekannte Freiburger Filmemacher Bodo Kaiser filmte die Kunstaktionen mit seiner Kamera vor Ort. Nun hat er das Best Off in einen spannenden Film verpackt, den es am Dienstag, 24.9.24 um 17 Uhr erstmalig der Öffentlichkeit gezeigt wird.
Kommt gerne vorbei und schaut euch an, wie sich dieser Ort mittels Kunst immer wieder neu erfunden hat und nach und nach transformiert wurde. Der Film wird übrigens mehrmals gezeigt.

PREMIERE:  Dienstag 24.09.2024
Videopräsentation: Ab 17.00 Uhr alle 30 Minuten
Ort: Neues Einkaufszentrum

 

kleiner Rekurs in die Vergangenheit:
GEGEN SÄTZE 2021/22

Seit 2019 arbeiteten Kubus³ und das Quartiersbüro im Haus der Begegnung in Landwasser gemeinsam mit interessierten Bewohner*innen des Stadtteils daran, die Entwicklungen im sozialen und kulturellen Miteinander künstlerisch zu gestalten und zu reflektieren. Angestoßen durch den Abriss und Neubau des Einkaufszentrums und der akuten Frage nach dem Verbleib des Raums für Austausch, Begegnung und Kultur hat sich die Initiative bereits verstetigt. Unter dem Motto ZAUNGÄSTE wurden in 2021 verschiedene Aktionen umgesetzt. Die Beteiligung von Bewohner*innen des Stadtteils an der Planung ist ein zentrales Element, was sich durch alle Beteiligungsangebote durchzieht. Ebenso die Einbindung von lokalen und auswärtigen Kunstschaffenden, von Profis und Laien - sowie die Ansprache und Einbindung verschiedener Bevölkerungs- und Altersgruppen.

Von September 2021 bis Februar 2022 wurden dann gemeinsam mit verschiedenen Künstler*innen Gegensätze und Kontraste in Landwasser bearbeitet. Nach den positiven Erfahrungen mit Aktivitäten auch an anderen Orten als dem Platz der Begegnung wurden  insbesondere Kunstschaffende eingeladen, mit den natürlichen und städtebaulichen Gegensätzen zu arbeiten. In monatlichen Aktionen arbeiteten sowohl Profis, als auch Laien künstlerisch im öffentlichen Raum.